Der Stahl wird für hochfeste Schneckengetriebe verwendet und kann aus unlegiertem Kohlenstoffstahl oder legiertem Stahl bestehen. Die Metallzahnräder werden üblicherweise wärmebehandelt, um eine optimale Kombination aus Zähigkeit und Zahnhärte zu erzielen.
Phosphorbronze ist als Werkstoff für Schneckenantriebe bewährt.
Eine Möglichkeit, den Verschleiß der Schnecken zu reduzieren, der bei Gusseisen oder Stahl übermäßig wäre.
Schneckengetriebe werden üblicherweise eingesetzt, um die Drehzahl zu reduzieren und das Drehmoment zu maximieren. Da der Schneckenantrieb mehr Eingriffszyklen durchläuft als das Schneckenrad, besteht der Schneckenlauf in der Regel aus einem hochwertigeren Material.
• Gusseisen bietet Festigkeit und einfache Verarbeitung.
• Gussstahl bietet eine einfachere Fertigung, hohe Belastbarkeit und Vibrationsfestigkeit.
• Kohlenstoffstähle sind wirtschaftlich und gut, aber anfällig für Korrosion.
• Aluminium kann verwendet werden, wenn eine geringe Getriebeträgheit bei gleichzeitiger gewisser Elastizität erforderlich ist.
• Messing ist preiswert, einfach zu formen und korrosionsbeständig.
Kupfer ist leicht formbar, leitfähig und korrosionsbeständig. Die Festigkeit des Zahnrads würde sich durch eine Bronzebeschichtung erhöhen.
Kunststoff ist preiswert, korrosionsbeständig, arbeitet geräuschlos und kann kleinere Unebenheiten oder Fehlausrichtungen ausgleichen. Er ist jedoch deutlich weniger robust als Stahl und anfällig für Temperaturschwankungen und chemische Korrosion. Gängige Kunststoffe sind Acetal, Delrin, Nylon und Polycarbonat.
Dieser 27-Zahn Messing-Schneckengetriebe Dieses Getriebe wird in Kombination mit einem Schneckengetriebe eingesetzt, um eine Drehzahluntersetzung von 27:1 zu erreichen und gleichzeitig die Drehachse um 90 Grad zu drehen. Es wird mithilfe einer speziellen 1/4″-D-Nabe, die für 1/4″-D-Wellen geeignet ist, an einer 1/4″-Welle befestigt.
Die Herstellungsverfahren für Schneckenräder lassen sich grob in Schneiden, Wärmebehandlung und anschließendes Schleifen sowie Walzen unterteilen. Bei Schneckenrädern kann man die Verfahren grob in Schneiden der Zähne, Schneiden der Zähne nach dem Gießen und Schneiden der Zähne nach dem Gießen des äußeren Randes um den Rohling unterteilen.